Ein kleines Beispiel, in dem du dich vielleicht wiedererkennst:
Einige meiner Kunden kompensierten ihren stressigen Alltag jahrelang nicht nur mit geschickter Reizüberflutung, übermäßigem Alkoholgenuss, Frustessen oder Extremcouching sondern auch mit exzessiven Sporteinheiten. Letzteres klingt erst mal nach einer verhältnismäßig gesunden Startegie aber auch diese Kunden konnten mit ihrer Methode den Stress und die damit verbundene Beschwerden nicht ausreichend kompensieren, geschweige denn beheben. Langfristig ist also für alle gleichermaßen wichtig gewesen, neben einer gesunden Ernährung und ausreichender körperlicher Betätigung, den Umgang mit Stress zu lernen, um nicht nur körperlich sondern auch geistig widerstandsfähig zu sein. Denn wir alle wissen inzwischen, dass sich der Geist auf den Körper auswirkt und umgekehrt.
In meinem Coaching finden wir daher im ersten Schritt gemeinsam heraus, was Du jetzt gerade brauchst um dich gut zu fühlen. Das kann natürlich Fitness, Yoga oder eine Ernährungsumstellung sein. Es könnte aber auch ein Achtsamkeitstraining sein. Im zweiten Schritt arbeiten wir dann z.B daran, wie du für die Ziele, die du dir gesteckt hast, deinen Alltag besser strukturierst, dir bewusst machst wo die Grenzen deiner Belastbarkeit liegen und wo du ruhig auch mal einen Punkt machen und etwas kürzer treten darfst, um ausreichend Zeit zum entspannen und Akkus aufladen zu haben.
Was ich trotz des hohen Leidensdrucks dennoch immer mal wieder von meinen Kunden zu hören bekomme ist:
„Das ist alles nicht so einfach!“
„Wie soll ich das denn schaffen?“
„Ich kann doch nicht...“
„Ich muss doch aber...“
Fakt ist:
DU bist verantwortlich für DEIN Wohlbefinden und nur wenn es dir gut geht, kannst du auch für andere da sein, bist präsent, leistungsfähig und belastbar. Deswegen sage ich auch dir: DU KANNST! Und keine Sorge, dafür musst du nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben umkrempeln. Du musst nur dafür sorgen, dass es dir gut geht. Nicht mehr aber auch nicht weniger. DU bist DEIN wichtigstes Projekt!